Montag, 27. Juli 2009

Zirkusleute ziehen weiter

QUEDLINBURG/MZ. Gespannt warteten vor allem die kleinen Gäste auf die nächste Attraktion, die der Familienzirkus "Rolina" zu bieten hat. Von Donnerstag bis Sonntag zeigte er unter der Leitung von Freddy Ortmann in Quedlinburg sein Können. Die sieben Artisten präsentierten immer neue Kunststücke im "Familienzelt", eins besser als das andere. Selbst der Jüngste der Gruppe, Tino, trägt schon ordentlich zum Programm bei.
In der Manege bewunderten die Zuschauer Luft- und Seilakrobatik, viele verschiedene Tiere, wie Esel, Kamele und Ziegen sowie zahlreiche Pferde. Für Nervenkitzel sorgte der Auftritt des Messerwerfers, für zahlreiche Lachnummern der Clown Charlie. Den Höhepunkt vor der kurzen Pause stellte die Exotikshow dar, in der schottische Hochlandrinder, ein springendes Lama aus Peru, Zebras und junge Wasserbüffel ihren Auftritt hatten.

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Sonntag, 26. Juli 2009

Chef wagt kitzeligen Trick an der Großkatze

Zschopau. Mehr als 2000 Besucher haben in den vergangenen Tagen die Vorstellungen des Zirkus Probst in Zschopau verfolgt - etwa 900 waren es allein am Samstagabend. Sie erlebten mit, wie die 80 Mitarbeiter nach der Pause sogar aus dem Abbau des Tigerkäfigs eine Show machten. Dafür brauchten sie weniger als drei Minuten. Zuvor ließ Rüdiger Probst die sibirischen Tiger durch Reifen springen, auf den Hinterläufen stehen und allerlei Kunststücke aufführen.

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Zirkus „Mulan“ begeistert sein Publikum in Mettingen

Mettingen. Der Zirkus „Mulan“ gastierte am Wochenende in Mettingen an der Recker Straße. Er befindet sich auf Deutschland-Tournee und ist nun im Tecklenburger Land. Schon eine Woche zuvor hatte das 20-köpfige Ensemble in Westerkappeln eine beachtliche Publikumsresonanz, teilte die Geschäftsleitung mit.

Auch in Mettingen hatte der Zirkus am Samstag mit rund 80 Gästen einen guten Besuch zu verzeichnen. Chefin Jacqueline Renz - sie stammt aus der berühmten Zirkusfamilie - war vor Beginn der Vorstellung noch an der Kasse, während der Ehemann am Zelteingang die Gäste begrüßte. Beide standen unmittelbar danach mit ihren Töchtern Josi (6) und Angelina (2,5) mit viel Freude in der Manege.

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Samstag, 25. Juli 2009

Zirkustradition in neuen Kleidern

Da staunt der Zuschauer: Ein kleiner Stoffelefant wird plötzlich lebendig und ein Artist scheint aus der Kuppel des Zirkuszelts mitten in die Manege zu stürzen, steht aber Sekunden später lachend vor dem Publikum. Mit „Charles Knie“ gastiert in Konstanz auf Klein Venedig ein Zirkus, der mit guten Ideen überrascht. Selbst versierte Zirkusgänger zeigen sich begeistert. „Es ist super. Das ist der beste Zirkus im Landkreis. Und wir haben dieses Jahr schon vier besucht“, schwärmt Christina Siegel aus Radolfzell, die mit ihren Kindern zur Konstanzer Premierenvorstellung gekommen ist.

Zirkus „Charles Knie“ ist traditionell und dennoch modern. Er setzt auf Musik vom Orchester. Statt Ansager gibt es ein Zirkusballett, das mit Tänzen und aufwändig gestalteten Kostümen die Nummern einleitet.

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Von Klein bis Groß alle dabei

Wenn Rambo auf Tarzan trifft oder 50 Zentimeter-Mini Fridolin und Sechs-Meter-Riese Balu ihre Runden drehen, wenn auf der Trompete "Salto mortale" erklingt, und es nach der unvergleichlichen Mischung aus Popcorn und Sägemehl duftet, dann ist wieder Zirkuszeit angesagt. Auf der Pfingstwiese feierte jetzt "Atlas" eine gelungene Premiere und faszinierte die Zuschauer im gut besetzten Zelt mit der ganz besonderen Atmosphäre eines kleinen Zirkusses.

Hier sind die Artisten noch echte Allroundkünstler und schon die Jüngsten offensichtlich begeistert im Scheinwerferlicht mit kleinen Einlagen oder auch schon richtigen Kunststücken dabei. "Die müssen alle mitmachen, dann lernen sie gleich, wie alles geht", erläutert Juniorchef Miguel Frank.

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Freitag, 24. Juli 2009

Süße Attraktion: Drei Löwenbabys im Zirkus

Gleich drei Löwenbabys gibt es derzeit im Zirkus Charles Knie, der am Freitagabend Premiere in Konstanz hat. Suedkurier.tv war vor Ort, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und den drei süßen Raubtierkindern beim Schmusen zuzusehen.

Fünf Wochen sind die zwei Jungen und ein Mädchen alt. Einen Namen haben sie allerdings noch nicht. "Das bringt Unglück", sagt Dompteur Alexander Lacey. Erst wenn die Kleinen sechs Wochen alt sind, denkt er sich für seine Tiere einen Namen aus. Noch bekommen die Raubkatzen "Muttermilch"

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Video:
Löwennachwuchs im Zirkus Charles Knie

Donnerstag, 23. Juli 2009

Elefantenbulle Rambo hilft beim Zeltaufbau

AUFFÜHRUNGEN "Circus Atlas" gastiert auf der Pfingstwiese/Heute Premiere/Tiere dürfen auch gestreichelt werden

(st). Mit einem bunten Programm gastiert der "Circus Atlas" ab heute auf der Pfingstwiese (Premiere 18 Uhr). Das Traditionsunternehmen kommt aus Bayern, stammt aber ursprünglich aus Spanien, was sich auch im Programm widerspiegelt.

Zu den temperamentvollen Artisten von der iberischen Halbinsel zählen etwa High-Speed-Jongleur Anasto Alcaras, Stuhlakrobat Don Juan, die spanische Livekapelle, deren Trompeter bis zum hohen C bläst oder die Flying Mendranos, die ihre atemberaubende Sprung- und Saltoakrobatik nicht nur über Kamele und den riesigen Kaltblüter Mulan vollführen, sondern als einzige über einen Elefanten: Und der ist mit 3,20 Meter Höhe sogar laut Zirkus in Europa der größte afrikanische Dickhäuter auf Reisen. Preisgekrönt ist die Kunstreitertruppe "Del Valle", die mit ihren Kunststücken in Monte Carlo den silbernen Clown gewonnen hatte.

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