Freitag, 17. April 2009
Publikum wird mit einbezogen /Circus Finale in Pfaffenhofen
Wenn er mit dem Kulturreferat München zusammenarbeitet, nennt er sich Circus Bambino, auf Tournee außerhalb Münchens aber Circus Finale. Er hat sich auf Vorführungen für die ganze Familie spezialisiert. So beschränkt sich der Besuch nicht nur auf das Zuschauen: Die Aktiven in der Manege versuchen, das Publikum, besonders die Kinder, in das Geschehen mit einzubinden.
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Mit offenen Augen träumen/Circus Krone in Crailsheim
Crailsheim. "Unser Ziel ist es, dass die Zuschauer träumen, lachen und staunen", erklärt Dr. Susanne Matzenau, Pressesprecherin des Zirkus Krone und fügt hinzu: "Außerdem soll jeder seine Nummer finden, die ihm am besten gefällt." An Auswahl und Vielfalt mangelt es dem größten Zirkus Europas jedenfalls nicht: Gleich zu Beginn beeindruckt die "Truppe Catana" mit präzisen Sprüngen vom Schleuderbrett. Spektakuläre Salti auf Köpfe und Schultern zeigen dem Publikum schon von der ersten Minute an, dass sich der Zirkus Krone nicht umsonst über 100 Jahre lang gegen die Konkurrenz behaupten konnte.
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Erstaunliches aus der Artisten-Welt/Zirkus Aeros in Hoyerswerda
Klingt nach Kraftakt. Klingt aber nur so. „Das ist alles so, dass es schnell auf- und abzubauen geht“, sagt Don Ricardo, und man staunt das erste Mal.
Zirkus lebt von Illusion, Phantasie und eben vom Staunen der Zuschauer. Vier Tage lang gastieren die Artisten und die Tiere des Zirkus Aeros jetzt am Hoyerswerdaer Gondelteich.
Durch Schlange zum Tiger/ Circus Universal Renz in Kassel
Kassel. Es riecht nach Popcorn, Holzspänen und Tieren. Die Zirkus-Atmosphäre erinnert an Kindheit. Zuschauer - hauptsächlich Kinder - sitzen auf ihren Plätzen und schauen gespannt in die Manege, die eingegittert ist. Wann es losgeht, fragen sie ihre Eltern. Sie können es kaum erwarten, bis der Vorhang fällt und die Premieren-Vorstellung des Circus Renz beginnt.
Doch sie müssen sich noch etwas gedulden. Lange Schlangen haben sich vor dem Zelt auf der Schwanenwiese in Kassel gebildet. Als der Zuschauerraum gefüllt ist, in das Zelt passen 1700 Menschen, geht es los. Direktor Daniel Renz eröffnet das Programm mit seinen Sibirischen Tigern. Die Raubtiere springen, balancieren über einen schmalen Steg und fauchen ihren Chef an.
Donnerstag, 16. April 2009
Circus Carl Busch/Wenn Clown Sandy mit der Elefantendame schmust ...
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Familienzirkus Anton startet in die neue Saison
Ein riesiges, funkelndes „Herzlich Willkommen”-Schild prangt über der Manege des Zirkus Antoni. Wie in jedem Jahr verbrachte der 23 Personen starke Familienzirkus den Winter in Witten. Und das schon zum 30. Mal. Am Samstag startete er in Witten auch seine neue Saison.
„Die jüngeren Kinder sind alle in Witten geboren”, sagt Ansagerin Karola in der Pause der Premierenvorstellung und schwenkt dabei den Arm über die Manege. Dazu gehört die 17-jährige Cathrin, die mit anmutiger Gestik und hoch konzentriert ihre vier kleinen Schottland-Ponys präsentiert.
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Laszlo Szabo/Krise? Kein Thema für den Clown
Heute beginnen die Vorstellungen des Circus Universal Renz, der auf der Schwanenwiese gastiert. Selbstverständlich wird auch in Zeiten der Krise ein Clown das Publikum zum Lachen bringen. Pom-Pom hat ein großes Repertoire an Witzen parat, die er in den kommenden zehn Tagen zum Besten geben wird. Wir haben vorab mit ihm gesprochen.
Herr Szabo, Sie treten oft in den Umbaupausen auf. Sind Sie ein Pausenclown?
Laszlo Szabo: Ich liebe diesen Ausdruck, auch wenn er negativ ist. Aber nein, ich bin kein Pausenclown. Ich habe auch Stellen in der Vorstellung, an denen die ganze Manege mir gehört. Zwar muss man als Clown in der Lage sein, Umbaupausen zu gestalten, aber deshalb ist man kein Pausenclown.
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